Bestsellerautor Jan Weiler begeistert bei Lesung in Lage

von Peter Thiele

„Das Beste! Mein Leben zwischen Pubertieren“ sorgt für Lacher und viel Applaus

Lage. Am Freitagabend (21. November) sorgte der bekannte Bestsellerautor Jan Weiler für große Begeisterung in der mit rund 160 Gästen gut besetzten Aula des Schulzentrums Werreanger in Lage. Auf Einladung des Fördervereins Stadtbücherei Lage präsentierte Weiler Auszüge aus seinem aktuellen Buch „Das Beste! Mein Leben zwischen Pubertieren“, das seit September 2025 im Handel erhältlich ist.​

Mit gewohnt pointiertem Humor schildert Weiler darin in zahlreichen Episoden das turbulente Leben mit Teenagern und die Herausforderungen der Pubertät aus Elternsicht. Dabei spannt er einen Bogen von den ersten pubertären Anzeichen bis hin zum Auszug der „Pubertiere“ und sorgt regelmäßig für Heiterkeit im Publikum. Neben beliebten Kolumnen-Texten aus der vergangenen Pubertier-Ära wurden auch neue, bislang unveröffentlichte Geschichten vorgestellt – ein besonderer Genuss für die Zuhörer, wie auch der langanhaltende Applaus zeigte.​

Der Vorsitzende des Fördervereins, Michael Biermann, zeigte sich erfreut über den regen Zuspruch: „Nach dem großen Erfolg der ersten Lesung im April 2024 war es ein Herzenswunsch, Jan Weiler erneut in Lage zu begrüßen. Die Resonanz spricht für sich – und für Weilers Fähigkeit, das Alltägliche mit viel Feingefühl und Witz zu beleuchten.“​

Im Anschluss an die Lesung stand Jan Weiler noch für Gespräche und Buchsignierungen am Bücherstand der Buchhandlung Brückmann zur Verfügung, was von den Besucherinnen und Besuchern rege genutzt wurde. Das von Weiler persönlich signierte Buch avancierte so für viele Gäste nicht nur zum humorvollen Ratgeber, sondern auch zum besonderen Andenken an einen unterhaltsamen Literaturabend.​

Das Gruppenfoto zeigt Vertreterinnen und Vertreter des Fördervereins zusammen mit dem prominenten Gast; Michael Biermann (v.li.), Ingrid Schmedding, Sabine Budde, Jan Weiler, Ferdinand Schmedding, Klaus Landrock und Roswitha Heinz.

Text: Michael Biermann – Foto: Jörg Wöstenfeld